Sherlock Holmes RPG
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 Eleanor

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Eleanor
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BeitragThema: Eleanor    August 24th 2013, 9:14 am

Charname: Eleanor (Den Nachnamen weiß niemand, ich auch nicht)
Alter: Ich bin 14 Jahre alt
Geschlecht: Weiblich
Berufung: Ich lebe auf der Straße und versuche mir Geld zu beschaffen. Einige nennen es betteln, aber ich würde es als das Leben und Leiden eines echten Menschen bezeichnen
 
Aussehen:
Ich bin ungefähr 5"5' groß, so genau habe ich das nie genommen. Ich bin wohl ziemlich zierlich, abgemagert wohl eher. Es ist schwer an etwas Essbares zu kommen, ganz besonders im Winter.
Nun, meine Kleidung ist eher alt und abgetragen. Ein einfaches Kleid, in mehreren, dezenten Farbtönen, das jeder normale Mensch schon abgelegt hätte, aber ich habe halt nicht die Chance dazu. Manchmal trage ich eine alte Kappe dazu, aber meistens benutze ich sie als Behälter für Geld.
Darunter trage ich alte Jungenschuhe. Meine Füße sind klein, einen halben Fuß nur.
Meine Haare haben ein helles braun und reichen mir bis über die Schulter. Ich kann sie gut unter Hüten verstecken, wenn ich mich als jemand anders ausgeben will. Meine Augen sind ebenfalls braun.
Man kann den Ausdruck in meinem Gesicht wohl nicht deuten, da ich oft mit unterschiedlichem anzutreffen bin.
Allerdings soll er wohl, wenn ich mal nicht darauf achte immer ein wenig hilflos sein, als ob ich nicht wüsste, ob ich auf der Straße überleben kann.
Woran man mich erkennen könnte wäre die Narbe an der Schulter. Wie ich sie erhalten habe, werde ich noch erzählen.
Sie ist eine feine Linie, die an einer Stelle leicht breiter wird.
Meine Stimme ist ein wenig rau, aber ich spreche immer sehr sanft, was das ganze etwa wett macht.
Ich achte auch sehr auf meine Aussprache und versuche immer klar und deutlich zu reden.
 
 
Persönlichkeit:
Nun, ich denke, dass ich zu Fremden distanziert bin. Ich rede mit ihnen nur, wenn ich um eine Spende bitte, oder wenn ich mich bei ihnen einschleimen möchte. Was eigentlich auch nur passiert, wenn ich danach um etwas Geld oder etwas Essen bitte.
Zu Freunden bin ich vollkommen loyal, das ist mir wichtig, doch ich wäre höchst erfreut, wenn diese Loyalität auch zurückkommt.
Anders als ein paar anderer Straßenkinder nehme ich ein Blatt vor den Mund und achte wohlüberlegt auf das, was ich sage.
Ich tauche aber auch gerne unter, was mir öfter gelingen mag.
Meine höchsten Regeln:
Loyalität, Höflichkeit, Pünktlichkeit (was mir nicht immer gelingt), Respekt und Diszipliniertheit.
Neben diesen guten habe ich selbstredend auch jene, die wohl keiner so gerne hat.
Rasche Gereiztheit und Stolz sind wohl die größten.
Mein größter Zorn ist es, wenn jemand mich unterschätzt. Nur weil ich keinen festen Wohnsitz habe bedeutet das nicht etwa, dass ich nie gelernt habe, dass mir etwas wichtig sein könnte! Und nur weil ich manchmal etwas abgeschieden von der Restwelt aussehe, ist das noch lange kein Grund, mich als 'armes, schwaches Mädchen' zu bezeichnen!
 

Liebt:

-Geigenmusik, mein größter Wunsch ist es, ebenfalls einmal gut spielen zu können
-Schauspielerei, es kann durchaus gut sein sich irgendwo einzuschleichen, um an Lebensmittel oder Wärme zu kommen
-die Themse, das Wasser macht mich immer melancholisch, oder glücklich. Je nachdem, was ich brauche
-zurückgelassene Zeitungen, mit dem geringen Wissen, das ich in Sachen lesen erworben habe fange ich gerne etwas an
 
Hasst:
-Leute, die ohne eine Spende oder wenigstens nette Worte weiter gehen, ich bin auch eine Bewohnerin des Vereinigten Königreichs, seisdrum mit dem Geldmangel
-Verräter, es versetzt mich in tiefe Trauer, wenn ein Freund mich hintergeht
-Leute, die schlecht über Straßenkinder denken, was sollen die ganzen Verallgemeinerungen?
 
 
Fähigkeiten:
Ich lese ein wenig, da mir ein sehr netter Mann das mal gezeigt hat. Leider ist er schon Tod, aber... Ach, ich schweife schon wieder ab. Nun, dann wäre da noch mein darstellendes Spiel. Ich liebe es, mich als eine andere Person auszugeben und dann als diese zu agieren. Ihre Sorgen zu haben, ihr Aussehen anzunehmen und ihren Schmerz zu leben.
Anders als es meine körperliche Struktur versprechen mag, kann ich stark zuschlagen und ich würde niemanden raten dies infrage zu stellen.
Ich tanze, sowohl zu wilder Musik, wie auch zu Geigenklängen, wo ich gerne das wenige Wissen einsetze, dass ich in Ballett habe.
Ein bisschen kann ich sogar selbst Geige spielen. Mein Unterricht liegt aber schon Jahre zurück und so ist mein Spiel wenig mit gut zu beschreiben
 
Schwächen:
Ich möchte unter mir bleiben. Zwar liebe ich die Loyalität, aber nichts Ist mir lieber, als alleine zu sein.
Zweifelsohne ist auch eine Schwäche die Gereiztbarkeit und eine andere der Stolz.
 
 
Geschichte:
Also, fangen wir ganz früh an. Meine Eltern kenne ich nicht, aber sie haben mich an einen alten Mann gegeben. Der war zuerst ein guter Bürger, der irgendwo gearbeitet hatte, wo man ganz viel Geld bekommt. So genau weiß ich nicht mehr wo.
Der nahm mich auf jeden Fall gerne auf. Doch nach zehn Jahren bei ihm, ich war zehn Jahre alt, da wurde er gefeuert und musste nun mit dem verbliebenen Geld leben.
Jedoch trieb ihn diese Arbeitslosigkeit in den Wahnsinn und er begann zu trinken. Viel zu trinken.
Oftmals kam ich nach Hause, (von durch die Straßen geistern, ich hatte damals nicht viel Wert auf Freundschaften gelegt) und er war total betrunken und verwüstete entweder den Inhalt der Wohnung oder schlief. Wobei er den Tisch oder den Boden dem Bett vorzog.
Kleine Aufgaben wurden zu Höllenqualen. Nicht nur einmal musste ich für ihn einkaufen gehen oder ihm seine Briefe vorlesen.
Er hatte mir in seiner goldenen Zeit, wie er sie nannte, das lesen beigebracht, und sogar ein wenig das schreiben und so konnte ich all die Sachen für ihn übernehmen.
Wir mussten schließlich in eine arme Gegend im East End umziehen, nach Whitechapel und dort verschwendete er sein Geld für noch mehr unnötige Sachen.
Nun, so wurde er immer blauer und das Geld immer weniger.
Eines Tages war er so angetrunken, dass er mich nicht erkannte, als ich durch die Tür kam, und eine Weinflasche nach mir warf.
Die Flasche zerschellte neben mir an der Wand. Ich hatte aus Angst die Flucht ergriffen, war aber noch lange genug in der Tür stehen geblieben, dass eine Scherbe, die von der Flasche ausging mich an der Schulter streifte.
Ich ging sofort zu einem Arzt und der erkannte, dass die Wunde zwar nicht allzu schlimm war, aber dennoch eine Narbe hinterlassen würde. Und das hat sie ja letztendlich auch.
An einer Stelle steckte ein Stück der Scherbe in meiner Schulter und die Narbe ist an diesem Platz breiter.
Und wie es halt kommen muss kam es an einem Tag dazu, dass das Geld meines 'Vaters' Geld genauso leer war wie seine letzte Weinflasche. Und ich sage absichtlich seine letzte.
Ich verzog mich aus Whitechapel, um nicht so zu enden wie viele Mädchen da.
Es zog mich aber dennoch zu anderen Straßenkindern.
Ich trat einer kleinen Truppe von Herumtreibern bei und lebte dort ein Jahr.
Sie verdienten ihr Geld mit Instrumenten und Tanz.
So lernte ich Geigenmusik kennen und lieben und  auch den Tanz.
Am liebsten tanzten wir zu wilden Klängen, aber eine der Gruppe hatte tatsächlich mal Ballettunterricht genommen und brachte mir selbst ein wenig bei.
Seit dem bewegte ich mich auch anmutiger.
Jedoch wurde unsere Truppe rasch davon zerschlagen, dass einer gestohlen hatte und wieder ein anderer das gesehen und der Polizei gesagt hatte.
Ich treibe mich auch gerne in reicheren Gegenden rum, ich darf doch wohl ebenso sehr in der Nähe der Houses of Parliament herumlaufen, wie reiche Leute nach Whitechapel gehen!
Mein Umgang mit dem einst so höflichen Mann, an den mich meine Eltern gegeben haben, hat mich respektvoll, diszipliniert und höflich gemacht.
Der Willen nach Loyalität ist von dem Vorfall der Polizei und dem zerschlagen meiner ursprünglichen Truppe abzuleiten
 
 
 
 
Alles, was Eleanor nicht weiß, was aber wichtig sein könnte:
 


Zuletzt von Eleanor am September 19th 2013, 6:03 am bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Eleanor    September 8th 2013, 11:03 am

Hallo Eleanor.

Ich habe eben deinen Steckbrief gelesen und muss sagen, dass er mir gefällt.
Was mir aber aufgefallen ist, ist, dass deine Art zu Schreiben nicht ganz in das Zeitfenster passt, indem wir spielen.
Also das 19. Jahrhundert. (Beispiel:)
Spoiler:
 

Nun, es ist weniger passend, wenn du schreibst, wie wir heute im 21. Jahrhundert reden:
Es ist halt nicht leicht; oder: Aber ich mache es echt nur, wenn's (...)
Beispiel für 19. Jahrhundert:
Es ist eben nicht leicht/Es ist keineswegs leicht; und: Aber dies mache ich nur, wenn es; Ich tue das aber nur dann, wenn es (...)

Zu dick auftragen ist auch wirklich nicht nötig, es reicht, wenn du die umgangssprachlichen Dinge noch einmal überdenkst Wink
Beispiel für sehr dickes Auftragen XD:
Es beliebt meiner selbst nicht, wie Ihr Euch eines anderen besannt habt und doch geflohen seid.
reicht völlig:
Es gefällt mir nicht, wie Ihr Euch umentschieden habt und geflohen seid.

Was mir auch aufgefallen ist, betrifft dein Bild. Smile
Dein Charakter ist 14, aber die Schauspielerin ist um einiges älter als 14.
Keira Knightley ist Jahrgang 85 = 28 also sogar das doppelte Wink
Wenn dir aber viel an dieser Schauspielerin liegt, gibt es Bilder von Keira, aufdenen sie um einiges jünger ist.
Siehe hier :
 

Ansonsten ist dein Charakter angenommen!

Viel Spaß im Forum


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BeitragThema: Re: Eleanor    September 9th 2013, 12:11 am

Ich überarbeite den Steckbrief und für das RPG nehme ich mir vor nicht so 'neu' zu schreiben.
Vielen Dank für das Bild (:

Ansonsten bedanke ich mich für die Annahme.
Ah, und noch eine Frage: Soll ich, wenn sie schläft einfach auf den Straßen Londons posten? Und dann...
Ich habe in den Regeln nicht gefunden ob ich in der dritten Person posten soll, oder ob ich Eleanor in der ersten schreiben darf.
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BeitragThema: Re: Eleanor    September 9th 2013, 2:34 am

Du kannst in den Straßen Londons posten, je nachdem wo sie nächtigt.
Wir schreiben in der dritten Person und in Vergangenheit Wink
Bsp:
Sherlock Holmes sah sich um und setzte sich schließlich in seinen roten Sessel. Natürlich nicht ohne seine Pfeife an zu zünden und einen genießenden Zug zu sich zu nehmen.
Wenn es dir am Anfang auch vielleicht schwer fallen könnte, ist es so besser zu lesen Wink

LG
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BeitragThema: Re: Eleanor    September 9th 2013, 2:42 am

In Ordnung, vielen Dank
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BeitragThema: Re: Eleanor    September 13th 2013, 6:59 am

Hallo und herzlich Willkommen bei uns!

Das Erste was mir auffällt, ist, das dein Avatar erst mal älter scheint. Wobei ich heraus lese, das du davor noch ein älter wirkendes Bild hattest. Nun, ist jetzt erst mal zweitrangig, viel wichtiger ist ja bei uns das Schreiben.

Es ist in Ordnung, wenn die Herkunft deines Charakters ungewiss ist und das ist sie ja, wenn die Eltern eher unbekannt sind. Es ist in Ordnung, wenn der Charakter es nicht weiß. Um es aber plausibel zu halten, solltest du es jedoch schon wissen.
Denn als 14-jähriges Mädchen würde ich mich früher oder später mal fragen, warum meine Eltern mich zu diesem Mann gebracht haben, was passiert ist, das Eltern ihr Kind fort geben.
Denn es ja kann z.B. vorkommen, das du im Spiel Hinweise auf Eleanors Vergangenheit findet oder jemand ganz vorwitziges denkt, er kann grade mal deine Geschichte im Spiel lenken. Zum Beispiel Moriaty, der Eleanor anbietet etwas über ihre Vergangenheit zu erzählen, wenn sie das un das macht. Und dann könnte die das Ergebnis nicht gefallen. Dem kann man nur vorbeugen, wenn man etwas fest hält.
Und wie bereits gesagt, dein Charakter brauch es ja _jetzt_ nicht zu wissen.

So, wie ich es aus deinem Steckbrief schließen kann, hat Eleanor eine gewisse Erziehung hinter sich. Ansich: Daumen hoch fürs Spiel (Stichwort Show don´t tell), in einem Steckbrief würde ich es mir jedoch wünschen, etwas mehr auf den Punkt zu kommen.
Und trotzdem klaut sie, obwohl sie gerade nichts braucht und fühlt sich schlecht?
Das kann ich nicht ganz nachvollziehen, irgendwie.

Mir gefällt, das du einiges zu ihrem Aussehen geschrieben hast. Recht ausführlich, find ich gut.
Ich würde nur noch gerne wissen, wie die Beschaffenheit der Narbe ist.
Ist es eine weiße, feine Narbe oder eine rote, wulstige? Hat sie glatte Ränder oder ist es eine Zick-Zack-Linie beispielsweise.

Ganz passt es nicht, das sie zornig wird, aufgrund Unterschätzung da kein fester Wohnsitz. Passender wäre es, aufgrund ihres ratlosen Gesichtsausdrucks, den sie manchmal an den Tag legt.

Und ich frage mich schon die ganze Zeit, woher Straßenkinder so teure Musikinstrumente, wie eine Geige, herbekommen. Insbesondere, wenn diese das Stehlen ungern sehen.

Ich verstehe ja, das dein Charakterbogen geschrieben ist, als würde er selbst erzählen. Ich wüsste dennoch gern, wie der Ziehvater sein Geld verdient hat. Andererseits finde ich es gut, das es nur eine Andeutung gibt. So kann man sich was eigenes denken.
Dieser Kniff ist jedoch besser im Spiel aufgehoben, denn in dem Steckbrief. Denn hier geht es vornehmlich um Informationen.

Das sich immer wieder Tippfehler einschleichen ist normal, passiert mir ebenfalls. Dennoch ein Memo: Vor dem Abschicken immer noch einmal quer lesen und möglichst jeden Fehler liquidieren!

Schlussendlich gefällt es mir jedoch ganz gut. Insbesondere für dein junges Alter, das hab ich gerade erst gesehen. Ich freu mich, dich dabei zu haben und ebenfalls freue ich mich auf das Spiel mit dir!


P.S. Siehst du? Eigentlich bin ich gar kein böser Doktor, sondern nur jemand der verknallt in die deutsche Sprache ist, zumindest etwas, und vor allem helfen will.

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BeitragThema: Re: Eleanor    September 17th 2013, 1:37 am

So, ich habe den Steckbrief bearbeitet, und hoffe, dass er jetzt gut ist.
Sollten jedoch weitere Fehler, egal ob grammatikalisch, sinngemäß oder warum auch immer, dann bin ich bereit diese erneut zu verändern.
Vielen Dank für die Willkommensgrüße und die Verbesserung.
Ich freue mich hierhergefunden zu haben,
LG
Eleanor
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